Wie verbreitet man Pressemitteilungen in Deutschland?

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Wie verbreitet man Pressemitteilungen in Deutschland?

Tipps für ausländische Unternehmen, Institutionen und Organisationen

Obwohl Deutschland als Hightech-Land gilt, tut es sich schwer mit der Digitalisierung. In einigen Branchen wird sogar noch mit dem guten alten Faxgerät gearbeitet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung auch im Medienbereich hier und da nur langsam vorankommt.

Trotz aller Entwicklungen im Marketing und der Kommunikation ist die gute alte Pressemitteilung immer noch eine der effektivsten Methoden, um Zielgruppen im deutschsprachigen Markt zu erreichen. Er umfasst fast 100 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und dem größten Teil der Schweiz, wo ebenfalls Deutsch gesprochen wird. Diese drei Länder werden auch gern als DACH-Region bezeichnet.

PR-Agenturen sind die geschultesten Partner, wenn es um die gezielte Verbreitung der Pressemitteilungen geht. Warum ist das so? Zwar gibt es Onlinedienste, die Meldungen schnell in die digitale Welt hinaus versenden können, aber PR-Agenturen bieten etwas, was diese Dienste nicht leisten können: umfassende Beratung, Strategie, perfekt formulierte Texte für die Zielmedien, maßgeschneiderte Medienansprache und einiges mehr.

Pressemitteilungen verbreiten in Deutschland: keine Geheimwissenschaft, aber richtig gutes Handwerk

Was man wissen muss, wenn man sich auf den deutschen Medienmarkt begibt: Deutschland ist das Land mit einer sehr hohen Mediendichte. Allein an Fachzeitschriften gibt es rund 5.600 Titel (Statista, 2021). Der BDZW nennt darüber hinaus 338 Zeitungen (Stand: 2022). Die allermeisten Medien erscheinen sowohl in Print- und Onlineformaten.
Hinzu kommen 2022 laut Statista 464 Radiosender (davon 290 private und 74 öffentlich-rechtliche) sowie 489 private Fernsehprogramme (Statista, 2020) und 16 Fernsehanstalten des öffentlichen Rechts. Die Anzahl der Pay-TV-Sender ist zwischen 2010 und 2020 von 76 auf 98 Angebote gestiegen.

Außerdem gab es 2020 in Deutschland 13 öffentlich-rechtliche Fernsehvollprogramme (die Programme der Landesrundfunkanstalten, das ZDF, arte und 3sat), sowie sieben Spartenprogramme (z.B. Phoenix oder ZDFneo) und ein Auslandsprogramm (DW-TV, das Fernsehprogramm der Deutschen Welle).

Insbesondere bei den B2B-Medien gibt es eine enorme Anzahl guter Titel, die über klar zugeschnittene Zielgruppenprofile verfügen. Darüber hinaus bieten diese Medien inzwischen 360 Grad-Leistungen an, die den Zugriff auf die Zielgruppen nochmals verbessert. Dazu zählen Social Media-Angebote, E-Newsletter und einiges mehr.

No-Go bei der Verbreitung von Pressemitteilungen: englische oder schlechte deutsche Textversionen

Unternehmen, Institutionen und Organisationen aus den USA, dem Vereinigten Königreich, Ländern der EU oder aus anderen Teilen der Welt unterschätzen häufig, wie wichtig es ist, die Pressemitteilungen in guter (!) deutscher Sprache zu verschicken. Digitale Translator mögen inzwischen eine gewissen Qualität haben, aber der Feinschliff wird nur ein geschulter deutscher Native liefern können. Hierfür sind PR-Profis prädestiniert. Ein No-Go ist auf jeden Fall, die Meldung in englischer Sprache zu verschicken.

Ebenfalls wird unterschätzt, dass es in Deutschland immer noch sehr viele Printmedien gibt. Dies gilt insbesondere für den Fachmedienbereich. Wer also diese Medien bzw. die Zielgruppen dahinter erreichen will, sollte nicht nur auf Online-Veröffentlichungen setzen.

Die enorme Breite der Medien über alle Branchen hinweg hat zum einen damit zu tun, dass das Rückgrat der deutschen Wirtschaft nicht börsennotierte Konzerne, sondern der Mittelstand ist. Außerdem ist Deutschland weltweit führend, was Leitmessen betrifft. Diese Dichte an hochspezialisierten Unternehmen in sehr vielen Branchen hat es mit sich gebracht, dass sich eine entsprechend ausdifferenzierte Medienlandschaft herausgebildet hat.

PR-Agenturen wie unsere helfen dabei, sich im deutschen Mediendickicht zurechtzufinden. Wir sorgen dafür, dass ein erstklassiger Medienverteiler angesteuert wird. Wir unterstützen dabei, dass die Pressemitteilungen fachlich und sprachlich im besten Deutsch erscheinen. Wir berücksichtigen dabei auch SEO-relevante Kriterien. Wir haben einen engen Draht zu den Journalistinnen und Journalisten, auf die es ankommt. Wir bleiben auch nach dem Versand in Kontakt mit dem Medien und versenden nicht nur einfach wie viele Onlinedienste. So verhelfen wir unseren Kunden zu einer guten Wahrnehmung in den Zielmedien und damit in den Zielgruppen.

Jonathan Klimke, Vorstand der Hamburger PR-Agentur Industrie-Contact (IC)

Jonathan Klimke, Vorstand der Hamburger PR-Agentur Industrie-Contact (IC)


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